Kroatien 2019

….. Auf Einladung von Semir, luden Tomi, Dali und ich unsere KTM 990 Adventure`s in meinen Bus, ja wir Weicheier sind mit dem Bus nach Kroatien gefahren.

3x 990 im Ducato

Ein kurzer Zwischenstop bei KTM Wien wurde eingelegt und entsprechend Regenmontur und Hecktasche geshoppt.

KTM WIEN

Weiter ging es über Graz und Slowenien Richtung Plitvicer Seen, wo Semir eine kleine Pension betreibt.

Kaum angekommen, legte uns Semir nahe, gleich mal eine Runde zu drehen. Erstens, weil alle 6 Wetterapps die wir durchforstet haben für den nächsten Tag regen ansagten und wir das, derzeit gute Wetter noch ausnützen sollten. Zweites und ich denke das war der Hauptgrund, unser Guide sehen wollte, was er in den nächsten Tagen mit uns anstellen kann/soll/darf.

Also, Mopeds raus, push the Button und los geht’s….direkt hinter Semirs Haus ging es quer durch die Pampa. Der Himmel auf Erden, direkt, oder besser gesagt hinter seiner Haustüre.

2 Stunden waren wir unterwegs, dann gab es endlich was zwischen die Zähne.

Leider begann es in der Nacht gar furchtbar zu regnen und am nächsten Morgen zeigte sich der Himmel wolkenverhangen, traurig (weil noch immer Regen) und düster.

Dies sollte sich erst am späten Vormittag ändern und wir starteten verspätet aber doch unseren ersten “echte” Fahrtag. Über einen Schotterweg ging es hinauf zu einer Wiese, die es aufgrund der vergangenen Regenfälle in sich hatte….. für uns, bzw. unser Fahrkönnen war das nicht und wir machten kehrt.

very gatschig it is

Es ging über Asphalt, vorbei an den berühmten Plitvicer Seen zu einer schönen Schotterstrecke, die wir, bis hoch in die Berge unter die Stollen nahmen. Kurz vor der Bosnischen Grenze war Schluss, Reisepass war zwar am Mann, jedoch machte uns das weiße Zeug (the f*#% snow) einen Strich durch die Rechnung und wir konnten nicht bis zum Gipfel weiterfahren.

Also ging es talwärts zurück ins Quartier.

Unsere Guides luden uns ein, mit ihnen nach Bihac in Bosnien zu fahren, dort gab es wohl die Weltbesten Cevapcici….. sie hatten recht…..

Perfekt ausgeruht starteten wir an unserem letzten Tag. Es ging über schöne Schotterwege..

zum “Trainingsgelände” der Jungs, einer alten Schottergrube, wo auch wir unser (mehr oder weniger vorhandenes) Können unter Beweis stellen konnten.

Über eine schier endlose Wiesenfläche ging es weiter, zu einem Hügel, wo wir unsere erste längere Pause einlegten.

Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss….Semir lotste uns auf einen Geröllhang hinauf, der es in sich hatte. Das und der darauf folgende, sehr, sehr,sehr steinige Singletrail war das härteste das ich bis dato mit der Adventure gefahren bin. Aber, es hat sich gelohnt, ich habe meine Grenzen ausgelotet und es hat einen Heidenspaß gemacht, die Dicke über die Felsen zu wuchten.

Vielen Dank an alle Beteiligten für`s mitnehmen, wir kommen sicher wieder.

Für all diejenigen die es interessiert… Semir möchte sich mit dem guiden dieser und anderer Toure etwas dazu verdienen. Wenn jemand von euch einmal in den Genuss einer geführten Offroadtour kommen möchte, mail an mich…diefahrwegenen@gmail.com

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